In allen großen Browsern gibt es die Möglichkeit zur Nutzung eines privaten Surfmodus, der persönliche Informationen verschleiern soll. Diese Funktion ist je Browser etwas anders benannt. Doch egal ob InPrivate, Privat Surfen oderInkognito, ist das wirklich anonym? Werden dann wirklich keine Nutzerdaten übertragen?

Privater Modus ist nicht gleich inkognito/ anonym

Eine Studie der Stanford University zeigt, dass Internet Explorer, Firefox & Co. trotz Privatmodus noch immer Nutzerdaten an die aufgerufenen Webseiten senden.
Daher müsste man dann schon auf einen TOR-Browser ausweichen, was vielen Nutzern aber zu umständlich sein dürfte.

Wie dennoch möglichst sicher und anonym surfen?

Schaden kann das Surfen im Privatmodus aber sicherlich nicht, auch wenn im Einzelfall vielleicht wenige Webseitenfunktionen damit blockiert werden oder Anti-Werbebocker-Maßnahmen aktiviert werden, so dass man werbegetriebene Seiten mit solchen Funktionen nicht mehr aufrufen kann.

Jedoch sollten zusätzlich weitere Browser-Einstellungen getroffen werden, damit man nicht von Werbeanzeigen-Code oder Statistik-Code getrackt wird. Hilfreich ist beispielsweise die Funktion: Do Not Track. Hierzu gibt es Erweiterungen für alle gängigen Browser.

Privat Surfen mit dem Chrome, Firefox und Edge Browser

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Autor

Robert Hartl

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