Die Privatsphäre im Internet ist ein kostbares Gut. Denn für den Erwerb Ihrer persönlichen Daten zahlen Unternehmen viel Geld. Folgende Tipps helfen Dir dabei, Deine personenbezogenen Daten im Internet zu schützen. Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Sparsam mit den eigenen Daten umgehen

Egal ob peinliche Bilder oder sensible persönliche Daten. Diese haben im Internet nichts verloren. Vor allem in sozialen Netzwerken sollte man deshalb darauf achten, was eingestellt wird und über die Privatsphäre Einstellungen festlegen, wem der Zugriff auf diese Daten gewährt wird.

Sichere Passwörter verwenden

Sichere Passwörter bestehen aus einer Kombination aus mindestens acht Zeichen, also Buchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen und sollten kein real existierendes Wort enthalten. Zudem sollte für jedes bestehende Benutzerkonto ein anderes Passwort verwendet werden. Diese sind in regelmäßigen Abständen zu ändern.

Computer schützen

Die Verwendung einer Firewall schützt den eigenen Computer vor externen Angriffen. Bei der Verwendung öffentlicher Computer sollte man sich stets aus allen Konten ausloggen und darauf achten, dass Passwörter und Co. Nicht über die Schulter ausgespäht werden.
Die Verwendung von Antiviren-Programmen ist dagegen umstritten.

Nicht mehr verwendete Daten löschen

Vor der Entsorgung einer Festplatte oder eines Computers sollten diese komplett formatiert und auf Werkszustand zurückgesetzt werden. Gleiches gilt für soziale Netzwerke und sonstige Konten. Accounts, die nicht mehr verwendet werden, sollten Sie löschen.

Nach sich selbst suchen

Klingt komisch – ist aber eine gute Möglichkeit zu überprüfen, welche Daten über Dich ohne Deine Einwilligung im Internet aufrufbar sind. Nur wenn man diese Daten kennt, kann man auch dagegen vorgehen.

Weiterfrühende Links und Quellen

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Autor

Robert Hartl

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